Beta - macOS 14+, Apple Silicon und Intel. Aktueller Download-Build: 260716.
Was an v0.92 heraussticht
v0.92 ist der Release, in dem Amiga Imager nicht mehr nur wie ein
System-Image-Builder wirkt, sondern wie ein deutlich breiteres natives
Amiga-Werkzeugset fuer macOS. Die grossen Themen sind der neue
Amiga File Manager, nativer
Greaseweazle Floppy Support, schnelleres
Build & Write to Card und die weitere Reife von
AmigaDiskKit.
- Amiga File Manager - Amiga-Images, SD-, CF- und SSD-Medien, Drawer, ADFs und Archive direkt unter macOS oeffnen und bearbeiten, ohne erst einen Amiga booten zu muessen.
- Nativer Greaseweazle Floppy Support - echte Amiga-Disketten als ADF auslesen, ADFs zurueckschreiben, Inhalte direkt durchsuchen und bei Bedarf auch Raw Flux sichern.
- Schnelleres Build & Write to Card - direkt von den gewaehlten Settings auf echte SD-, CF- oder SSD-Medien schreiben, den separaten Export ueberspringen und keine Zeit mehr mit leerem Speicherplatz verschwenden.
- AmigaDiskKit fuehlt sich jetzt komplett an - seit v0.90 im Einsatz und inzwischen im Alltag feature-complete, deckt die native Swift-Engine FFS-, PFS3-, ADF-, LHA- und den zentralen PiStorm-FAT32-Pfad mit besserer Geschwindigkeit und weniger Legacy-Tool-Abhaengigkeit ab.
Neue native Werkzeuge direkt in der App
Der groesste Schritt in v0.92 ist, dass noch mehr vom Workflow direkt
innerhalb der App ueber native Implementierungen laeuft, statt fuer jeden
groesseren Schritt auf externe Hilfspfade angewiesen zu sein.
- Amiga File Manager bringt eine echte Medienverwaltung in die App: Dual-Pane-Browsing, Finder-aehnlicher Browser-Modus, Drag & Drop zwischen Quellen und direkter Zugriff auf Images, ADFs, Host-Ordner und physische SD-, CF- oder SSD-Medien.
- Archiv-Browsing gehoert jetzt zu demselben Ablauf, damit LHA-basierte Inhalte schon vor dem ersten Boot viel natuerlicher geprueft und vorbereitet werden koennen.
- Greaseweazle ist als nativer macOS-Pfad eingebaut und funktioniert out of the box fuer echte Floppy-Read- und Write-Workflows, statt auf ein separates Python-Setup angewiesen zu sein.
- Build & Write to Card verkuerzt den Weg von der Konfiguration zur echten Hardware deutlich, ohne Image-Export-Umweg.
Greaseweazle und Floppy-Workflows
v0.92 ist auch der erste Release, in dem Amiga Imager direkt mit einem
Greaseweazle als Teil der Haupt-App arbeiten kann. Damit gehoeren echte
Floppy-Workflows jetzt zum normalen Produkt statt zu einem externen
Nebenschauplatz.
- DD- und HD-Amiga-Disketten direkt als ADF auslesen.
- ADF-Images mit Verifikation zurueck auf echte Disketten schreiben.
- Floppy-Inhalte ueber denselben File-Manager-Workflow durchsuchen.
- Raw Flux sichern, wenn tiefere Archivierung oder Fehlersuche noetig ist.
Build & Write to Card ist deutlich praktischer
Direct write-to-card ist nicht nur eine nette Zusatzfunktion. Es ist
genau dafuer da, reale Hardware-Iteration schneller zu machen.
- Der Build kann direkt aus dem Image-&-Build-Workflow auf echte SD-, CF- oder SSD-Medien zielen.
- Die Write-Engine ueberspringt Luecken und Null-Bereiche, statt leeren Speicherplatz immer wieder neu zu schreiben.
- Die Verifikation laeuft trotzdem am Ende, sodass mehr Geschwindigkeit nicht auf Kosten der Sicherheit geht.
AmigaDiskKit in v0.92
v0.90 hat den ersten oeffentlichen AmigaDiskKit-basierten Engine-Pfad
eingefuehrt. v0.92 ist der Release, in dem sich diese Arbeit aus
Nutzersicht erstmals wirklich komplett anfuehlt. Die native Swift-Engine
traegt jetzt deutlich mehr vom echten Produkt, inklusive File Manager und
Floppy-Workflows neben dem zentralen Build-Pfad.
- Native Verarbeitung fuer FFS-, PFS3-, ADF- und LHA-Workflows.
- Native FAT32-Verarbeitung fuer den PiStorm-Bootpartitions-Pfad.
- Mehr Geschwindigkeit, sauberere Verifikation und weniger Abhaengigkeit von fragilen Legacy-Tool-Ketten.
Breiter bestaetigte Plattformabdeckung
v0.92 erweitert auch die bestaetigte Plattformabdeckung.
UAE, Amiberry und MiSTer mit RTG-Support
sind jetzt neben den bestehenden PiStorm- und Classic-Amiga-Pfaden
bestaetigt getestet und funktionierend.
Das ist wichtig, weil sich dasselbe Projekt jetzt sauberer zwischen
PiStorm, Classic-Hardware, Emulator-Setups und MiSTer-Tests bewegen
laesst, statt fuer jedes Ziel ein eigenes Denkmodell zu brauchen.
Warum das wichtig ist
v0.90 und v0.91 haben die Basis fuer die native Engine gelegt. v0.92 ist
der Release, in dem diese Arbeit fuer Nutzer deutlich sichtbarer wird:
schnellere Builds, direktere Hardware-Workflows, einfachere Arbeit mit
Amiga-Medien auf macOS und eine insgesamt geschlossenere Plattform-Story.
Es ist einer der groessten Workflow-Releases, die Amiga Imager bisher
bekommen hat.